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Lichtkuppel multiperform®

Durchsturzsicherheit für Oberlichter

| Kristalline Emotion am Bau | Der Cupolux-Glasboden. Ästhetisch, platzsparend und sicher | Durchsturzsicherheit für Oberlichter | Frische Luft auf Knopfdruck | Lichtbänder. Die ganze Bandbreite für Tageslicht und Wetterschutz | Unterstände für Autos, Velos und Personen | Wärmedämmende Glasoberlichter | Polyesterzargen. Verbindung zwischen Kuppel und Dach | RWA-Anlagen für vorbeugenden Brandschutz | Dunkelklappen. Mehr Luft - mehr Dämmung | Funktionelle Lösungen gegen Hitze und blendendes Licht | Multifunktionssysteme für die wirksame Entlüftung | Alles realisieren, was unmöglich scheint | Grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten mit Lichtkuppeln |

Sicherheit geht vor

Dächer werden immer intensiver genutzt. Haustechnik, Solaranlagen, Begrünungen erfordern zunehmend mehr Wartungsarbeiten auf dem Dach. Damit steigen auch die Risiken. Fast täglich ereignen sich auf Schweizer Dächern Unfälle, oft mit lebenslangen Folgen und Kosten. Neben dem Absturzrisiko liegt eine Gefahrenquelle in den Oberlichtern, wenn diese beim Betreten oder einem Sturz durchbrechen. Lichtkuppeln, Lichtbänder und Oberlichter aus Kunststoff gelten grundsätzlich als nicht durchsturzsicher und sind zwingend mit einem Kollektivschutz abzusichern.

Multiperform-Lichtkuppel

Anstelle einer Netz- oder Gitterkonstruktion garantiert eine 2-fach-Isolierverglasung die Durchsturzsicherheit. Zwischen dem Aufsetzkranz und der Lichtkuppel wird Cupolux-multiperform montiert. Das ist ein PVC-Profilrahmen mit Verglasung. Dank thermischer Trennung des Rahmens, der 2-fach-Verglasung und der daruüberliegenden Lichtkuppel ergeben sich sehr gute Dämmwerte. Auch ästhetisch ist multiperform eine perfekte Lösung, weil keine Gitter oder Netze die Optik beeinträchtigen. multiperform ist auch mit Lüftungsfunktion lieferbar. Damit eignet sich das System für Sanierung und Neubau von Wohnbauten.

Oberlicht mit Isolierverglasung

Glasoberlichter mit Isolierverglasung gelten grundsätzlich als durchsturzsicher. Sofern sich die Oberlichter nicht mehr als 90° öffnen lassen, sind deshalb keine zusätzlichen Sicherheitsmassnahmen erforderlich. Auf die Zarge wird ein thermisch getrennter Aluminiumprofilrahmen mit 2- oder 3-fach-Verglasung aufgesetzt. Bei Sanierungen wird die alte Lichtkuppel abgenommen und der Rahmen auf die bestehende Zarge gesetzt.

Hochsockel

Die Lichtkuppel wird auf einen Sockel und einen Aufsetzkranz oder eine Zarge montiert, die zusammen mindestens 1 m hoch sind. Diese bauliche Massnahme eignet sich für Neubauten und umfassende Sanierungen, wenn zum Beispiel ein komplett neues Dach aufgebaut wird. Diese Lösung erfordert die konzeptionelle Planung der Lichtgestaltung und bietet Raum für kreative Lösungen.

Stahlgitternetz

Das Stahlnetz besteht aus 5 mm Draht mit 100 mm Maschenweite. Es wird plan beim Rohbau zwischen Tragkonstruktion und Aufsetzkranz direkt auf dem Beton fixiert. Das macht diese Lösung günstig, weshalb sie vor allem bei Industriebauten eingesetzt wird. Als Option lässt sich das Gitternetz in RAL-Farben einbrennlackieren. Durch den Abstand zur Lichtkuppel bildet das Einbaugitter eine eigene optische Ebene und wirkt wie eine Absperrung zum Lichtschacht.

Stahlgitternetz mit Einbaurahmen

Die Lichtkuppelsicherung besteht aus einem verzinkten Stahlgitternetz mit einem Profilrahmen. Er wird zwischen Aufsetzkranz und Lichtkuppel rsp. Lüfterrahmen montiert. Die Maschen sind 100 x 100 mm gross. Rahmen und Gitternetz werden optional nach RAL-Farbskala einbrennlackiert.

Stahlgitter-Wanne

Die Lichtkuppelsicherung besteht aus einem 2 mm starken verzinkten Stahlblech, das wie eine Wanne in den Aufsetzkranz der Lichtkuppel gesetzt wird. Die Seiten sind zweifach abgekantet und zur Verschraubung mit dem Rahmen vorbereitet. Die 100 x 100 mm grossen Maschen sind per Lasertechnik ausgeschnitten und ergeben eine sehr präzise, offene Optik. Die Wanne ist auf die Masse der Lichtkuppel abgestimmt und lässt sich direkt auf die Zarge der Lichtkuppel schrauben.

Der Glasboden

Der Glasboden ist auf Anhieb gar nicht als Oberlicht zu erkennen. Sein Rahmen ist flach und bildet mit der Glasfläche eine Ebene. Dadurch lässt sich der Glasboden ohne Absatz oder Schwelle in den Boden integrieren. Der Rahmen und die Sicherheitsverglasung sind hoch belastbar, man kann den Boden betreten und sogar befahren. Damit ist er selbstverständlich auch durchsturzsicher. Im Gegensatz zu herkömmlichen Oberlichtern stören keine Sockel oder Zargen die Optik, die gesamte Fläche lässt sich uneingeschränkt und ohne Stolperfallen nutzen.

Gitterroste, Beschattungen

Aussenliegende Dachinstallationen verhindern den Zugang zur Lichtkuppel. Das können Geländer sein (1 m Mindesthöhe), aber auch über die Lichtkuppel installierte Metallnetze, Gitterroste oder Armierungseisen. Voraussetzungen sind eine ausreichende mechanische Stabilität und die Sicherung gegen Wind. Je nach Bauart sind die Konstruktionen von innen bedingt sichtbar. Speziell für Lichtbänder eigenen sich Edelstahl- und Baustahlgitter, die der Kuppelwölbung angepasst sind und direkt über der Verglasung montiert werden. Als Durchsturzsicherung gelten auch stabil gebaute Beschattungsanlagen mit fixen oder verstellbaren Lamellen.

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